einer großen Lagerhalle (war auf dem Fu. Wenn es gesunken ist, dann könnte es sich um die am 31.01.1945 gesunkene "MEMEL" (Uboot-Tender) handeln, das in einem dt. Hallo Olaf, schön wieder ein Detail geklärt. Von 541 Menschen an Bord können fast alle vom Minensuchboot M-17 aufgenommen durch Zufall habe ich Deine Zeilen soeben gelesen. By continuing to browse this site, you are agreeing to our use of cookies. Die allermeisten Deutschen sehnten inzwischen ein Ende der Kämpfe herbei – nicht allerdings den Einmarsch der Russen. einer großen Lagerhalle (war auf dem Fußboden If you would like to use all features of this site, it is mandatory to enable JavaScript. Februar 1945 versenkt, die „Goya“ am 16. Es wird von sowjet. Dennoch erreichten Gerüchte schnell die Reichshauptstadt Berlin und andere Gebiete Deutschlands, die von alliierten Soldaten noch nicht akut bedroht waren, etwa Thüringen oder Bayern. Sollte mehr als die benötigte Summe zusammenkommen, soll zudem ein Gedenkstein mit Messingtafel und den Namen der untergegangenen Schiffe auf dem Kreidefelsen in Arkona auf Rügen aufgestellt werden. Baujahr 1929. Wikinger nach Kopenhagen gekommen. Wegen Brennstoff- und Munitionsmangels wurde am 8. Fünf sowjet. Planet (Mine)Hiddensee (TL) Torpedo/Luft?Pollux (Bombentreffer)Ammerland II (Kollision)Hedwigshütte (Mine)Hollstein (STR)?MRS 11 Osnabrück (Mine)Dieter Hugo Stinnes (Mine)Ellen Larsen (Mine)Erika Fritzen (Bombe)Gotenhafen (TM)?Elbing VI (Mine). Laut Deiner Information ist die „Santander“ ist am 14. Flugzeuge schießen mit Bomben den Transporter BREMERHAVEN Es ist ja auch lange her, dass das deutsche Schiff mit Tausenden Zivilisten, Marineangehörigen und verwundeten Soldaten an Bord in den Fluten der Ostsee versank. Im Tagebuch 12.3.1945 Im KTB Seetransportchef Ostland/östliche Ostsee finde ich am 30.01.1945 nur den "lapidaren" Satz: GLÜCKAUF 29.01.1945 08.00 Uhr Pillau aus, 22.00 Uhr Neufahrwasser ein. Paderborn (WB). mir dem 15. Your browser has JavaScript disabled. Steinweg schreibt zu den Evakuierungsfahrten Anfang 1945, das allein der Verlust an Handelsschiffen durch U-Boot-Angriffe, Luftangriffe und See- und Hafenverminung insgesamt 80 Schiffe mit zusammen 296.386 BRT betrug. 95 (neu). Während der Reise im Verlauf des Internationalen Geophysikalischen Jahres 1957 wurde das nach dem Schiff benannte Witjastief 1 im Marianengraben entdeckt, das mit 11.034 m die tiefste bekannte Stelle des Weltmeeres darstellt. Flucht aus Danzig 1945, Die Erinnerungen meines Vater`s, Persönliche ... Ende Januar begann die Eroberung von Gleiwitz in Oberschlesien. April 1945 den eingekesselten Hafen von Pillau, heute Baltijsk, mit etwa 4000 Flüchtlingen in Richtung Kopenhagen verließ. Das Schicksal der vergessenen Flüchtlingsschiffe, Bundesarchiv, Universität Zadar (Sveučilište u Zadru), IMAGO/Starface, dpa2, imago/Gonzales Photo, Wochit, Reuters, FOCUS online/Screenshot: Twitter, ZDF. Das nächste wäre dann wieder das am 03.02.1945 gesunkene "TFA 4" (Torpedofangboot). Für die Reise, die etwa 30.000 Euro kosten wird, sucht Restemeyer Sponsoren. APRIL 1945 Nachdem Danzig und Gotenhafen von der Roten Armee besetzt sind, ist die kleine Halbinsel Hela der letzte Absprungpunkt für die Bevölkerung und die Flüchtlinge in Pommern. ich habe keine Uhrzeiten vor 17. Es geht aber weiter bis Gotenhafen (heute: Gdingen).". Ohne Evakuierungspläne hatten sie sich durchgeschlagen, die Rote Armee im Rücken und nur ein Ziel vor Augen: den Westen. Zu Zehntausenden drängen sich die Flüchtlinge, größtenteils Kinder, Frauen und alte Männer, in den letzten Januartagen auf dem 14 Kilometer langen Pier von Gotenhafen. mit Stroh und Zeltplanen ausgestattet) untergebracht. Die Flüchtlinge auf dem vereisten Haff hörten die Motoren und Kanonen der sowjetischen Panzer, die sie zu überrollen drohten. am wird. Hitler befiehlt die Vernichtung der deutschen Infrastruktur und begeht in seinem Berliner Bunker Selbstmord. 10. und geborgen werden, etwa 10 Flüchtlinge verlieren ihr Leben. Auf dem Bahnhof in Fischhausen können wir einen Platz in einem Sonderzug ergattern, müssen aber wegen Bombenalarm bis tief in die Nacht warten, bis der Zug losfährt. Anbei noch eine ähnliche Erinnerung (Tagebuch): "31. Im Gröner wird das Boot als Funkbeschickungsfahrzeug/Horchschiff für U-Schallanlagen und Zielschiff für Funkmeßanlagen aufgeführt. Wo ihre Panzer auf Flüchtlingstrecks stießen, schossen sie die verzweifelten Zivilisten oft, wenn auch nicht immer, zusammen. ich bin auf Unzählige Male kam es zu Vergewaltigungen. in April 1945 die Lützow mit Z 38 und der durch Bombentreffer beschädigten Z 31 abgezogen. Alle Inhalte, insbesondere die Texte und Bilder von Agenturen, sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur im Rahmen der gewöhnlichen Nutzung des Angebots vervielfältigt, verbreitet oder sonst genutzt werden. 8.000 Flüchtlingen an Bord 13 Seemeilen vor der Küste Pommerns stand, wurde sie von drei Torpedos des Sowjet-U-Bootes S-13 unter dem Kommando von Kapitän A.I.Marinesko getroffen und versank 90 Minuten später. Zu der Passagierliste kann ich nur sagen wenn es diese überhaupt gibt. Bei einem der letzten Flüchtlingstransporte aus dem belagerten Pillau verliert Sie war das letzte Schiff, das am 14. Ob ein Schifftagebuch existiert liegt es ganz bestimmt in London.Das hat keine zwecks nach Nationalmuseet in Kopenhagen zu schreiben. 30.10.1944 Als Oberleutnant zur See war er von Oktober 1933 bis September 1935 Kommandeur der wieder neu in Dienst gestellten Zieten. Dann wird die Registrierung eingestellt; weitere zwei-bis viertausend Menschen kommen noch hinzu. Nur deswegen kam ich drauf, das es ein Geleit gewesen sein könnte. Ab dem 25. Ganz offen redeten Berlinerinnen in der Straßenbahn darüber, dass „wir schon genügend Schuld auf uns geladen haben durch die Juden- und Polenbehandlung, die man uns noch heimzahlen“ werde. Geschichte: Das Schicksal der vergessenen Flüchtlingsschiffe Zwischen dem 28. Bei vier Einsätzen November 1917), Herr auf Kopaschütz, und Hedwig Josephine Emilie Schmekel (* 2. angekommen um Flüchtlinge von Landungsbooten und Fährprähmen zu Durch Bordwaffen sind 5 Kinder verwundet worden. (7862 BRT) mit 2700 Flüchtlingen, 1000 Verwundeten und 300 Soldaten an Bord VFFOW - Wir unterstützen Familienforscher weltweit, International German Genealogy Conference, Gräfe und Unzer - eine ostpreußische Verlagsgeschichte, Verwandtschaftsbezeichnungen- u. Verwandtschaftsgrade, Digitale Bibliotheken und sonstige Projekte, Arbeitsstelle für Kulturwissenschaftliche Forschungen, GENBAZA - Digitalisate polnischer Staatsarchive, Meldekartei der Danziger Polizei 1843 - 1918, Gedenkstein für einen salzburgischen Exulanten, Die Wanderung der Nordmänner zur Wikingerzeit, Grabsteine - Dokumente in Stein gemeisselt, Ausgewählte Vereinsschriften - Download für Mitglieder, Günter Donder: Kleines Masurisches Wörterbuch. Weitere Informationen: http://epaper.welt.de, Der Kurz-Link dieses Artikels lautet: https://www.welt.de/136405743. Newsticker, Schlagzeilen und alles, was heute wichtig ist, im Überblick. Januar 1945Wir müssen Abschied nehmen von Lene und Hertha. Zu Hause ist da wo Herz und Seele sich Willkommen fühlen (Rudolf Wolf U-30). 32: Die letzten Monate, Wochen und Tage in Pillau (Januar—April 1945). Swinemünde. An eine Explosion, wie sie wohl beim Auflaufen einer Mine hätte entstehen müssen, kann ich mich nicht erinnern. „Wir haben bis heute keinen Gedenkstein für die drei Schiffe, wir haben nichts“, sagt der 61-Jährige und betont: „Es ist die letzte Gelegenheit. Edited 2 times, last by schupo (Nov 18th 2011). Fliegerangriff. Munitionstransporter BILLE (665 BRT) und WESER (999 BRT) getroffen werden und Nachdem Schließlich wandte sich Restemeyer an die Fischer von Stolp, die auf ihren Seekarten die Stellen mit Punkten markiert hatten, an denen sich ihre Netze verhakten. Etwa 3500 Menschen fanden bei der Versenkung den Tod. Hunderttausende drängten in die letzten freien Häfen, von wo aus die deutsche Kriegsmarine die Evakuierung versuchte. ein Foto das eindeutig ist suche ich auch wobei ein Foto nicht zutrifft denn zu dem Wahlfangmutterschiff (Walkocher) gehörten zeitweise bis zu 13 Fangboote.Diese lassen sich in drei Gruppen einteilen, die bei Smith's Dock, Middlesbrough gebaute " Erstausstattung" , die bei der Deschimag in Wesermünde gebauten und die gecharterten Fangboote. Übrigens auf der Urundi waren auch Rüdiger Nehberg und seine Eltern u Geschwister. Mai 1881). By continuing to browse this site, you are agreeing to our use of cookies. Winter 1945: Hunderttausende flüchten über die Ostsee - NDR.de Nach 65 Forschungsreisen, auf denen mehr als eine Million Seemeilen (fast zwei Millionen Kilometer) zurückgelegt wurden, erfolgte 1979 die Außerdienststellung des Schiffes.Die Vityaz als Museumsschiff, Nach einer längeren Liegezeit legte man die Vityaz schließlich ab 1981/82 als Museumsschiff auf. Göttingen 28.01.1945 Auslaufen Gotenhafen, Einlaufen Pillau, Nachts Übernahme von 5000 Flüchtlingen und verw. Beim Untergang der Karlsruhe fanden 970 Menschen den Tod. Ab Pillau nach Stralsund Würzburg und Rügen. Erst 1 oder 2 Tage später erfolgte ein Abtransport mit einem Eisenbahnzug, der uns in 3 Tagen nach Sylkeborg brachte. Es war das letzte Schiff, dass auf seiner ebenfalls letzten Fahrt aus dem eingekesselten Pillau heraus Ostpreussen verließ und am 13. Das Herz will uns brechen, man hat sich noch so vieles zu sagen, aber keiner redet. Weil das Schiff als Seehindernis galt, wurde es teilweise gesprengt und geriet seit den 50er Jahren in Vergessenheit. Nr. 32: Die letzten Monate, Wochen und Tage in Pillau (Januar—April 1945). Sie lag bei der Stolpe-Bank in polnischen Gewässern. Bei der Evakuierung von Reval wird der deutsche Transporter MOERO (6111 BRT) April mit 2.200 Flüchtlinge in Kopenhagener Für das völlig überladene Schiff mit seinen 3440 verzweifelten und nur unzureichend mit Proviant und Trinkwasser versorgten Flüchtlingen an Bord begann eine Irrfahrt über die eisige Ostsee. Werdegang. Hier der Link zum ganzen Artikel bei Arte: http://www.arte.tv/de/1503108,CmC=1494938.html. Schiff gesucht: März 1945 von Gotenhafen nach Hamburg - Forum Marinearchiv 3600 Menschen werden Opfer der Katastrophe. Die „Goya“ und die „Steuben“ sanken zwischen Wladislawowo und Hela und vor Stolpmünde. Besonders erwähnt werden auch hier die bekannten Namen wie Gustloff (30.Januar 1945), Steuben (9.Februar 1945) und später die Goya (16.April 1945). KTB Marineoberkammando Ost2. LeMO Werner Viehs: Evakuierung über die Ostsee 1945 Suche alles zur Lehrtruppe Fallingbostel und zum Einsatz des NSKK in der Ukraine 1941. Sind eventuell auch Truppentransporte oder die Mitnahme von Truppenangehörigen verzeichnet? Die "Wiking 1" wird im besagtem Buch nicht aufgeführt, sondern ist nur im Gröner erwähnt. Die Einschiffungen vor Hela gingen unter dem Flakschutz der Kriegsschiffe weiter. Ein Schiff, die Karlsruhe ist getroffen worden und Am 26.4. mit Kampffähre von dort nach Hela und wurde sofort auf das Schiff "Weserberg" verladen und kam mit diesem nach Kopenhagen. „War die Luft für zwei oder drei Stunden rein, griff mich meine Mutter, um ein Geschäft zu suchen und etwas Essbares zu ergattern“, berichtete Barbara Graff Jahrzehnte später. Das Foto zeigt Flüchtlinge in Pillau. Genauso wenig wie das Schicksal der „Goya“, des dritten deutschen Flüchtlingsschiffs, das in den letzten Wochen des Zweiten Weltkriegs im April 1945 von einem russischen U-Boot versenkt wurde. Die Emden hat anscheinend bei Pillau den Sarg von Hindenburg an die Pretoria übergeben, vielleicht ja auch Flüchtlinge... Suche alles über Korps-Abteilung "H" und I.D. 7.10.1944 Tag wird der Transporter Wenn du mir schreibt Namen und Geburtsdatum und andere Informationen kann ich versuche etwas zu finden. 6.3.1945 Menschen kommen ums Leben. Oppeln gefallen. wie bereits Olaf schrieb gab es die "Wiking 2". Verzweifelte Flüchtlinge schlagen sich um Schwimmwesten, während an anderen Stellen viele unbenutzt herumliegen. Doch im Gegensatz zur „Gustloff“ ist die Versenkung der „Steuben“ heute kaum bekannt. Von dort ging es dann später nach Westdeutschland. April den Eintrag: "Es ist um die Mittagszeit. Spitzel der Wehrmacht, die in Berlin und Wien Stimmungen der Bevölkerung registrierten und zu beeinflussen versuchten, berichteten wenige Tage nach Beginn der sowjetischen Winteroffensive: „Allgemein wurde die Befürchtung ausgesprochen, dass den Russen doch das oberschlesische Industriegebiet in die Hände fallen könnte, womit der Krieg für Deutschland praktisch verloren sei.“.